Ingo Schulze unternimmt in diesem fabelhaften Roman nichts weniger als eine Spurensuche nach seiner möglichen eigenen Schuld.
Volker Weidermann, Der Spiegel
, 28. November 2020
Der neue Roman [...] wird [...] der ideale Stoff für eine literarisch-politische Debatte sein.
Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung
, 29. Dezember 2019
ein klarsichtiges und wahrhaftiges Buch
Oliver Creutz, Stern
, 5. März 2020
Das neue Buch schwankt zwischen den Welten, erzählt auf unsicherem Grund, das ist seine große Qualität.
Volker Weidermann, Der Spiegel
, 29. Februar 2020
eine künstlerisch-virtuose Warnung vor der Illusion, dass Bildung, Kultur und Geist vor Gewalt und Barbarei schützen.
Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag
, 1. März 2020
Das Namenspiel gehört zur literarischen Strategie des wendungsreichen Romans, der im besten Sinne verunsichern möchte und sehr geschickt literarische und politische Gewissheiten in Frage stellt.
Carsten Otte, SWR 2
, 1. März 2020
ein herausfordernder Roman, der den Leser zwischen Nähe und Distanz zur Hauptfigur Paulini, [...] hin- und herwirft. Und ihn gleichzeitig mit einer wunderschön erzählten Geschichte versöhnt.
Sabine Zaplin, Bayern5, Kulturnachrichten
, 4. März 2020
In seinem ebenso gegenwärtigen wie politisch wesentlichen und spannenden Gesellschaftsroman hat Ingo Schulze [...] keine einfachen Antworten parat.
Christina Borkenhagen, Der Freitag
, 27. Februar 2020
Eine Geschichte, die ins Heute gehört
Marion Brasch, ZDF/Das Literarische Quartett
, 6. März 2020
in seinen Wendungen völlig überraschend, eine raffinierte Konstruktion, die eine aktuelle Frage stellt: [...] Wie konnte dieser Mann zum Rechtsradikalen werden?
Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
, 8. März 2020
ein höchst verblüffendes Unternehmen, bei dem am Ende nichts mehr so ist, wie es anfangs scheint
Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung
, 7. März 2020
Man sollte das unbedingt lesen
Barbara Vinken, 3sat Buchzeit
, 15. März 2020
ein Sinnbild für unsere schnellebige Zeit
Luzia Stettler, SRF Kultur
, 22. März 2020
Der blinde Fleck einer Geschichte ist derjenige, der sie erzählt – und derjenige, der sie liest. Das führt Ingo Schulze [...] ohne auftrumpfende Geste vor.
Beate Meierfrankenfeld, Bayern 2 (Diwan)
, 15. März 2020
Ingo Schulze ist ein rechtschaffener und raffinierter Autor. Beides fließt aufs Schönste zusammen in diesem Roman
Ulrich Kühn, NDR Kultur
, 12. März 2020
hat man dieses Buch zugeschlagen, arbeitet es energisch in einem weiter. Neben seiner sprachlichen Solidität und gestalterischen Kraft liegt darin sein größter Wert.
Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten
, 4. März 2020
›Die rechtschaffenen Mörder‹ von Ingo Schulze zeigt, was Romane immer noch können, wenn der Autor ein mitreißender Erzähler ist
Brigitte Neumann, Österreichischer Rundfunk, Ö1 (Ex libris)
, 15. März 2020
Ingo Schulze [...] hat [...] das vielleicht wichtigste deutschsprachige Buch des Jahres vorgelegt.
Linn Penelope Micklitz, Der Sonntag
, 15. März 2020
einer der subtilsten Chronisten der dramatischen Veränderungen im deutschen Osten nach dem Mauerfall. [...] präzis, prägnant und anschaulich
Gunhild Kübler, NZZ am Sonntag
, 29. März 2020
›Die rechtschaffenen Mörder‹ stellt die richtigen Fragen zu unserer Zeit
Denis Scheck, ARD/Druckfrisch
, 26. April 2020
hochspannend
Denis Scheck, Südwestrundfunk/Lesenswert
, 9. Juli 2020
Ingo Schulze unternimmt in diesem fabelhaften Roman nichts weniger als eine Spurensuche nach seiner möglichen eigenen Schuld.
Volker Weidermann, Der Spiegel
, 28. November 2020
Der neue Roman [...] wird [...] der ideale Stoff für eine literarisch-politische Debatte sein.
Lothar Müller, Süddeutsche Zeitung
, 29. Dezember 2019