Mit Darstellungstechniken, die an solche der (Wiener) Moderne erinnern, kommt Schmalz dem Denken und Fühlen aller Figuren sehr nah
Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung
, 28. Oktober 2021
skurril, witzig, hintergründig und sarkastisch - »österreichisch« im besten Sinn.
Sabine van Endert, Börsenblatt
, 17. Juni 2021
skurril, witzig, hintergründig und sarkastisch
Sabine van Ändert, Börsenblatt
, 17. Juni 2021
Mit viel Gefühl und jeder Menge Humor erzählt Schmalz von Menschen, die der Welt abhanden gekommen sind.
Susanne Schwarzer, ORF
, 20. Juli 2021
Das ist sprachlich sehr interessant [...], es macht Spaß, in diese Sprache hineinzukommen.
Wolfgang Tischer, WDR5
, 19. Juli 2021
ein Autor mit Sinn für Sprachwitz und Situationshumor
Michael Wurmitzer, Der Standard
, 21. Juli 2021
›Mein Lieblingstier heißt Winter‹ bereitet großes Lesevergnügen. Ein cooles Buch, von all' den Tiefkühltruhen und Eisbädern einmal abgesehen.
APA
, 21. Juli 2021
Feiner Krimispaß für alle sprachverliebten Freunde der gepflegten literarischen Jenseitsbeförderung.
ORF - Ö1 Morgenjournal
, 22. Juli 2021
Ferdinand Schmalz schöpft aus dem Vollen. Dieses Buch ist wie eine Wundertüte mit bizarrem buntem Zeug drin: Dinosaurier, Pistazieneis, [...] Nazi-Christbaumschmuck, Kanarienvogel und massig Rehragout.
Zita Bereuter, Radio FM4
, 21. Juli 2021
Tun sich in einem Augenblick noch Abgründe auf, die einem Kälteschauer über den Rücken jagen, geht es schon im nächsten absurd-überhitzt zu. Nur lauwarm-langweilig ist das Buch nie.
Christoph Leibold, Deutschlandfunk Kultur
, 24. Juli 2021
Mit dem nun vorliegenden Debütroman erfüllt er die hochgesteckten Erwartungen nicht; er übertrifft sie noch, erheblich sogar. Souverän zieht er an etlichen Erzählsträngen.
Werner Krause, Kleine Zeitung
, 24. Juli 2021
grotesk, ein bisschen unheimlich und unheimlich komisch.
Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung
, 26. Juli 2021
Das nicht so Normale in einer genormten Welt ist kostbar. Viel Schmalz kann deshalb nicht schaden.
Peter Pisa, Kurier (Österreich)
, 24. Juli 2021
So ungewöhnlich wie seine Stücke ist auch dieser Roman
Martin G. Wanko, Vorarlberger Nachrichten
, 24. Juli 2021
Der Debütroman ›Mein Lieblingstier heißt Winter‹ von Ferdinand Schmalz ist ein völlig schräger Krimi. Zum Schieflachen, aber am Rande des Abgrunds. Ein Furioso.
Werner Krause, Kleine Zeitung
, 24. Juli 2021
Faszinierend wie sich hier Sprache in Experiment und Sinn mit Handlung in Rasanz und Überraschung verbinden und bis zum Finale fesseln.
Walter Pobaschnig, Literatur Outdoors
, 22. Juli 2021
ein virtuoser Roman, der klingt wie ein Song.
Tobias Becker, Der Spiegel
, 31. Juli 2021
Hier beweist ein erstklassiger und eigensinniger Dramatiker, dass er auch ein erstklassiger und eigensinniger Prosaautor ist.
Christoph Hartner, Kronen Zeitung
, 2. August 2021
Was liegt bloß in der Luft in diesem Graz, dass es immer wieder solch übermäßig fantasiebegabte und sprachmächtige Autoren gebiert.
Shirin Sojitrawalla, Deutschlandfunk – Büchermarkt
, 1. August 2021
ein fulminantes Romandebüt
Jérôme Jaminet, Der Tagesspiegel
, 8. August 2021
›Mein Lieblingstier heisst Winter‹ ist ziemlich kluger Nonsens.
Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
, 11. August 2021
eine grandiose Prosagroteske.
Carsten Otte, taz
, 9. August 2021
herrlich grotesk und skurril – und eine kunstvolle Sprachorgie.
Kai Scharffenberger, Die Rheinlandpfalz
, 5. August 2021
hochmelodisches Sprachkunstwerk, das mit einer ganz eigenen rhythmisierten Syntax bezaubert
Andreas Wirthensohn, Wiener Zeitung
, 15. August 2021
Das ist sprachlich verspielt und anspruchsvoll, es ist zum Schreien komisch und es hat gleichzeitig einen ganz ganz ernsten Kern [...].
Meike Stein, Papierstau Podcast
, 28. Juli 2021
urkomisch und höchst befreiend. [...] Oft denkt man,was Ferdinand Schmalz tut, hätte sich nicht einmal Loriot ausdenken können.
Nora Zukker, Tages-Anzeiger
, 25. August 2021
Das pure Vergnügen ist das: Ferdinand Schmalz, ein Stilist von furioser Fabulierkunst, hat seinen siegreichen Beitrag zum Bachmann-Preis 2017 zum Roman ausgebaut.
Heinz Sichrovsky, news-magazin
, 20. August 2021
Das ist ein Buch, das man eigentlich laut vorsingen müsste. Nur so würde man dem einzigartigen Klang seiner Sprache gerecht werden. Ein kleines Wunderwerk
Bernd Noack, Nürnberger Nachrichten
, 20. August 2021
Der Schauplatz des Romans ist Wien, und in bester Tradition verbindet Schmalz Morbides mit Komik.
SWR
, 23. August 2021
große Prosakunst
Carsten Otte, SWR2
, 30. August 2021
In seinem Austria-Anti-Krimi nimmt Ferdinand Schmalz diese Kälte wörtlich und schlägt daraus einen unverbrauchten existenziellen Humor.
Ulrich Steinmetzger, WAZ
, 31. August 2021
Mit viel Gefühl und jeder Menge Humor erzählt Schmalz von Menschen, die der Welt abhandengekommen sind.
ORF
, 1. September 2021
das meisterliche Romandebüt von Ferdinand Schmalz
Ulrich Seidler, Berliner Zeitung
, 2. September 2021
ein Panoptikum an morbiden Gestalten
Buchkultur
, 27. September 2021
in der Nachfolge von Jelineks Sprachpulverisierungs-, Menschenüberwindungs- und Menschenneuschaffungstexten.
Hanna Engelmeier, ZEIT Online
, 5. Oktober 2021
Was bleibt, ist die Freude am Sprach- und Sprechfeuerwerk - und einem Romanpersonal, das selbst Schmalz’ Landsmann Franzobel grün vor Neid werden lassen dürfte.
Wolfgang Brenner, Xaver-Stadtmagazin
, 4. Oktober 2021
Es ist wie eine österreichische Filmkomödie, aber zum Lesen. [...] raffiniert.
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
, 20. Oktober 2021
Mit Darstellungstechniken, die an solche der (Wiener) Moderne erinnern, kommt Schmalz dem Denken und Fühlen aller Figuren sehr nah
Jan Wiele, Frankfurter Allgemeine Zeitung
, 28. Oktober 2021
skurril, witzig, hintergründig und sarkastisch - »österreichisch« im besten Sinn.
Sabine van Endert, Börsenblatt
, 17. Juni 2021