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Ines Geipel
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Ines Geipel Autorin

Fabelland

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Der Osten, der Westen, der Zorn und das Glück

Eine unverzichtbare Stimme zur Lage der Demokratie in Ost und West

Der 9. November 1989. In Berlin fällt die Mauer. Es ist einer der glücklichsten Momente der deutschen Geschichte. Ines Geipel ist bereits im Sommer in den Westen geflüchtet und erlebt den Zeitriss, die Hoffnungen und Aufbrüche als Studentin in Darmstadt. 35 Jahre danach erinnert sie sich: Wie fühlte er sich an, dieser historische Moment des Glücks? Wie erzählen wir uns Ost und West und die Wiedervereinigung? Woher kommt all der Zorn, woher die Verleugnung, wenn es um den aktuellen Zustand des Landes geht? Mit großer Klarheit und Offenheit geht Ines Geipel in ihrem Buch »Fabelland« noch einmal zurück. Zurück in die politische Umbruchslandschaft nach 1989, in die eigene Familie, zurück in all die verstellten, besetzten Räume der Erinnerung, zurück zu den Verharmlosungen und Legenden, die die Gegenwart so vergiften. Ein fesselndes, nein, ein befreiendes Buch, das auf die Frage zuläuft: Können die Deutschen ihr Glück auch verspielen?

  • Gebundene Ausgabe 26,00 € (D)
  • E-Book 22,99 € (D)

Erscheinungstermin: 14.08.2024

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„Fabelland“ ist ein kluges, dringliches und persönliches Buch. Johann Hinrich Claussen, Chrismon , 14. Februar 2025
Ein wichtiger Beitrag im derzeit eifrig betriebenen Diskurs um das Selbstverständnis der Ostdeutschen Bettina Baltschev, MDR Kultur , 9. August 2024
Es entlarvt die Erzählungen, die sowohl ein deutsch-deutsches Zusammenwachsen behindern, als auch eine Bewältigung des Diktaturtraumas. Catrin Stövesand, Deutschlandfunk (Andruck) , 12. August 2024
Ihr Buch weitet den Blick und bietet die Chance, aus Vergangenheit zu lernen. Welf Grombacher, Freie Presse , 17. August 2024
Es ist keine schöne Diagnose, eher ein schmerzhafter Innenblick, der Ost wie West kritisch in die Pflicht nimmt. Christian Tilmann, Märkische Oderzeitung , 20. August 2024
Da hat jemand mit kühlem Kopf einen versöhnlichen Text geschrieben, der einen schwindelig machen kann, aber er hält viele Denkanstöße bereit. Corinne Orlowski, rbb - Radio 3 am Morgen , 27. August 2024
Es ist eine aufregende Reise durch das verminte Gelände der Schuldverdrängung, die die Autorin unternimmt. Auf jeden Fall lesenswert. Conrad Ley, Südwestrundfunk/Lesenswert , 4. August 2024
Wertvoller Debattenbeitrag. Hörzu , 30. August 2024
Ein in Stil und Sprache ganz außergewöhnliches Buch, das tiefer in die Mentalitätsgeschichte dringt und so auch für die Lage der Bundesrepublik instruktiver ist als der übliche Ost-Klamauk. taz FUTURZWEI , 10. September 2024
Das Besondere dabei: Geipel schafft es, keiner der gängigen Erzählungen auf den Leim zu gehen. Dresdner Morgenpost , 14. September 2024
Spannend erzählt. P.M. History , 19. Oktober 2024
Eine einfache Lektüre hat die Publizistin (...) wahrlich nicht vorgelegt. Trotzdem ist "Fabelland" - eine Melange aus Privatem, Dokumentation und politischer Analyse - viele Leser zu wünschen. Aschot Manutscharjan, Das Parlament , 8. November 2024
Die Autorin verbindet erlebte Zeitgeschichte mit historischen und soziologischen Studien Martina Läubli, NZZ Geschichte , 1. Dezember 2024
Ines Geipels "Fabelland" hebt sich wohltuend ab von den vielen Sachbüchern mit kraftvollen Thesen. Jörg Phil Friedrich, Der Freitag , 13. September 2024
Klug, gedanklich präzise, stilistisch so anspruchsvoll wie wunderbar und sehr persönlich. „Fabelland“ gehört zu den besten Büchern, die bisher über deutsche, speziell ostdeutsche Identität und Befindlichkeiten geschrieben wurden. Joachim Käppner, Süddeutsche Zeitung , 18. Dezember 2024
feinfühlig und zugleich messerscharf Rolf Hürzeler, Kulturtipp , 3. Januar 2025
In Fabelland verbindet Ines Geipel persönliche Erinnerung und Familiengeschichte mit historischer Forschung und politischer Analyse und eröffnet einen profunden Blick auf deutsche Geschichte. Martina Läubli, NZZ Geschichte , 17. Januar 2025
Wie kaum eine andere Autorin legt Ines Geipel den Finger tief in die Wunde dessen, was 1989 als ein Glücksfall in die Geschichte eingegangen ist Jörg Konrad, KultKomplott , 8. Januar 2025
„Fabelland“ ist ein kluges, dringliches und persönliches Buch. Johann Hinrich Claussen, Chrismon , 14. Februar 2025
Ein wichtiger Beitrag im derzeit eifrig betriebenen Diskurs um das Selbstverständnis der Ostdeutschen Bettina Baltschev, MDR Kultur , 9. August 2024
  • Verlag: S. FISCHER
  • Erscheinungstermin: 14.08.2024
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 320 Seiten
  • ISBN: 978-3-10-397568-0
  • Autorin: Ines Geipel

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