eine Langzeitbetrachtung mit literarischen Qualitäten […], eine kluge Beobachtung bundesrepublikanischer Politik im Zeitalter ihrer Dekonstruktion
Fabian Leber, Der Tagesspiegel
, 27. November 2013
Brillantes, bitteres Feuilleton über dilettierende Strategen, Wellness-orientierte Wähler, gehirnverbrannte Journalisten. Sehr, sehr unheimlich.
Alexander Gorkow, Süddeutsche Zeitung
, 30. November 2013
Hätte nie gedacht, dass sich ein Buch über deutsche Innenpolitik so faszinierend lesen kann. Bitter, aber oft sehr komisch.
Johanna Adorján, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
, 24. November 2013
Nils Minkmar hat ein ehrliches Buch geschrieben.
Jana Hensel, Der Freitag
, 31. Oktober 2013
immer vorsichtig im Urteil, mit intellektueller Schärfe und einer großen Portion Melancholie
Peter Kapern, Deutschlandfunk (Andruck)
, 28. Oktober 2013
eine ebenso kluge wie bedrückende Analyse der Verfasstheit unseres politischen Systems
Karl Doemens, Frankfurter Rundschau
, 2. November 2013
Am Ende hat man den Eindruck, Steinbrück besser kennengelernt zu haben als durch ein Jahr Medienlektüre.
Gerrit Bartels, Zeit Online
, 4. Dezember 2013
mehr als die Story vom Scheitern des Kandidaten Steinbrück. Minkmar zeichnet das Bild eines erschöpften Landes, das keinen Bedarf mehr an politischen Debatten hat.
Stefan Gagstetter, 3sat (Kulturzeit)
, 23. Oktober 2013
eine Langzeitbetrachtung mit literarischen Qualitäten […], eine kluge Beobachtung bundesrepublikanischer Politik im Zeitalter ihrer Dekonstruktion
Fabian Leber, Der Tagesspiegel
, 27. November 2013
Brillantes, bitteres Feuilleton über dilettierende Strategen, Wellness-orientierte Wähler, gehirnverbrannte Journalisten. Sehr, sehr unheimlich.
Alexander Gorkow, Süddeutsche Zeitung
, 30. November 2013