Man liest diesen kulturkritischen Abriss der Gegenwart gern, weil er von intellektueller Neugier, wirklichem Erkenntnisinteresse statt Bescheidwissertum getragen ist.
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung
, 10. Januar 2017
Scharf, kritisch, nichts beschönigend - und hinten raus dann doch subtil abgefedert mit heiterer Ironie.
Korinna Hennig, Norddeutscher Rundfunk Kultur
, 23. November 2016
Es sind Fragen, um die uns »kein Navigationssystem herum manövriert«, die Willemsen hier aufwirft. Es ist ein Glück, dass er sie uns hinterlassen hat.
Katja Kraft, Münchner Merkur
, 23. November 2016
wenn es so etwas wie das Buch des Jahres gäbe, dann wäre es am Ende dieses
Mirko Weber, Stuttgarter Zeitung
, 8. Dezember 2016
Was wir Zurückgebliebenen in Roger Willemsens Augen benötigen, ist eine Eigenschaft, mit der er selber im Übermaß gesegnet war: Geistesgegenwart.
Iris Radisch, Die Zeit
, 8. Dezember 2016
»Wer wir waren« taucht die uns umgebenden Verhältnisse in ein ungemütliches Licht. Wie erstaunlich, dass man sich dennoch daran wärmen kann.
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel
, 1. Dezember 2016
treffend Beobachtetes, Witziges, Skurriles
Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung
, 6. Dezember 2016
eine wache, abgeklärte Neugier auf die herrschenden Verhältnisse
Marc Reichwein, Die Welt
, 24. November 2016
Man liest diesen kulturkritischen Abriss der Gegenwart gern, weil er von intellektueller Neugier, wirklichem Erkenntnisinteresse statt Bescheidwissertum getragen ist.
Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung
, 10. Januar 2017
Scharf, kritisch, nichts beschönigend - und hinten raus dann doch subtil abgefedert mit heiterer Ironie.
Korinna Hennig, Norddeutscher Rundfunk Kultur
, 23. November 2016