eines der klügsten und schönsten Bücher, die ich im letzten Jahrzehnt über den Kaukasus gelesen habe.
Olga Grjasnowa, Die Welt
, 8. März 2014
Das Schreiben von Essays ist eine Kunst, und kaum ein anderer deutscher Autor beherrscht sie so gut wie Stephan Wackwitz.
Christian Schröder, Der Tagesspiegel
, 13. April 2014
Mit leichter Hand erzählt er Geschichtliches, packend berichtet er über Politisches […]. Vor allem aber beschreibt er mit klugem Blick, wie Architektur aussieht, die einer Ideologie gehorcht.
Cord Beintmann, Stuttgarter Zeitung
, 2. Mai 2014
Wackwitz erkundet die Städte als aufmerksamer urbaner Wanderer, der in seinem geistigen Gepäck historisches Wissen und eine hohe selbstreflexive Bildung mit sich führt.
Karl-Markus Gauss, Süddeutsche Zeitung
, 12. Mai 2014
Es gibt im gegenwärtigen Deutschland wohl keinen zweiten Autor, der wie Stephan Wackwitz Kopf- und reale Reisen so elegant in Einklang zu bringen vermag.
Marko Martin, Deutschlandradio Kultur
, 12. März 2014
Es ist ein Verdienst von Stephan Wackwitz dem bleibenden Reiz der Region in einer beeindruckend präzisen historischen Tiefendimension nachgespürt zu haben.
Tilmann Allert, Frankfurter Allgemeine Zeitung
, 12. April 2014
Mit umfassender Belesenheit und Bildung macht Wackwitz sich ans landes- und gefühlskundliche Forschen, wodurch er Atmosphären und Architekturen überhaupt erst lesbar macht und analytisch erschließt.
Eva Behrendt, taz
, 12. März 2014
Stephan Wackwitz gehört zu den besten deutschsprachigen Essayisten. (…) Die Neuentdeckung einer großen Landschaft.
Mitteldeutsche Zeitung
, 8. März 2014
eines der klügsten und schönsten Bücher, die ich im letzten Jahrzehnt über den Kaukasus gelesen habe.
Olga Grjasnowa, Die Welt
, 8. März 2014
Das Schreiben von Essays ist eine Kunst, und kaum ein anderer deutscher Autor beherrscht sie so gut wie Stephan Wackwitz.
Christian Schröder, Der Tagesspiegel
, 13. April 2014