Wenn ein Roman so komplex und gut gebaut ist und die Lektüre dennoch eine so ungeheure Freude bereitet, darf man von einem Wunderwerk sprechen.
Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung
, 9. September 2014
Selten liest man einen Gegenwartsroman, der so konsequent Möglichkeitswelten entwirft und trotzdem konkret bleibt, der so komplex gebaut ist und dennoch ungeheuer großen Spaß macht.
Christoph Schröder, KulturSpiegel
In wundersam rhythmisch ausschwingenden Sätzen vermischt er die Sphären, führt Fantasie und Wirklichkeit in einer neuen Imagination zusammen und reflektiert […] die verschiedenen Möglichkeiten […] von Zusammenleben.
Nico Bleutge, Der Tagesspiegel
, 28. September 2014
Sein Debüt war eine der positiven Überraschungen auf der ansonsten für ihre auffälligen Lücken viel gescholtenen Longlist.
Richard Kämmerlings, Die Welt
, 10. September 2014
hochkomplex erzählt Franz Friedrich mit leichter Hand eine Geschichte, die in einer Welt spielt, die nicht mehr die unsere ist.
buzzaldrins.de
, 28. August 2014
Dem Autor gelingt es, die Verbindungsfäden zu spinnen, so dass aus der Erzählung ein mitunter poetisches Romanganzes wird.
Bayerischer Rundfunk
, 1. September 2014
Es handelt sich um das Totenreich – gewiss, aber selten war es so lebendig wie in diesem atmosphärischen Debütroman.
Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
, 10. September 2014
beweist sich Franz Friedrich in seinem Debüt als souveräner Autor. Er beeindruckt mit plastischen Protagonisten und brilliert mit detailreichen, poetisch überhöhten Beobachtungen.
Dana Buchzik, Die Welt
, 5. September 2014
Wenn ein Roman so komplex und gut gebaut ist und die Lektüre dennoch eine so ungeheure Freude bereitet, darf man von einem Wunderwerk sprechen.
Christoph Schröder, Süddeutsche Zeitung
, 9. September 2014
Selten liest man einen Gegenwartsroman, der so konsequent Möglichkeitswelten entwirft und trotzdem konkret bleibt, der so komplex gebaut ist und dennoch ungeheuer großen Spaß macht.
Christoph Schröder, KulturSpiegel