Mit leichter Feder entwirft Welzer eine Utopie für alle, die in positiver Stimmung in die Zukunft gehen wollen.
Gregor Szyndler, NZZ am Sonntag
, 31. März 2019
Das definitive Buch gegen schlechte Laune und Verdruss an der Gegenwart! In diesem Frühjahr wird nicht geputzt, da wird die Welt verbessert!
Der Spiegel
, 9. März 2019
Wir dürfen nicht träumen, wir müssen, meint Welzer. Den Weltuntergang hat er auf jeden Fall erst mal abgesagt.
David Gern, ARD/ttt
, 17. Februar 2019
Das ist positiv, zeigt Wege auf und macht Mut, die Dinge endlich in die Hand zu nehmen – im besten Fall auch auf politischer Ebene.
Eckart Löhr, re-visionen
, 1. März 2019
In der Summe bekommen wir, wie von selbst, eine Welt, die die Menschen besser aushält. Und eine Welt, die die Menschen besser aushalten.
Markus Wanzeck, natur
, 14. März 2019
Überzeugend, unterhaltsam und mit überraschenden Perspektiven.
Ina Namislo, MDR
, 20. März 2019
Der bekannte Soziologe, Sozialpsychologe und Intellektuelle hat wieder einmal einen Aufreger produziert.
Ingo Narat, Handelsblatt
, 22. März 2019
ein solidarorientiertes Buch mit einer Fülle von vorstellbaren Besserungsvorschlägen
Jan Feddersen, taz
, 30. März 2019
Erfrischend und Mut machend zeigt Welzer: Die vielbeschworene »Alternativlosigkeit« ist in Wahrheit nur Phantasielosigkeit.
Kai Schmieding, Saarländischer Rundfunk
, 31. März 2019
eine Art optimistisches Trost- und Hausbuch für jene, die wissen oder zumindest ahnen, dass die digitalisierte, hypermobile, umfassend ökonomisierte Gegenwart keine erfreuliche Zukunft bietet.
Cord Aschenbrenner, Süddeutsche Zeitung
, 23. April 2019
Mit leichter Feder entwirft Welzer eine Utopie für alle, die in positiver Stimmung in die Zukunft gehen wollen.
Gregor Szyndler, NZZ am Sonntag
, 31. März 2019
Das definitive Buch gegen schlechte Laune und Verdruss an der Gegenwart! In diesem Frühjahr wird nicht geputzt, da wird die Welt verbessert!
Der Spiegel
, 9. März 2019