Coetzee erlaubt sich das Vergnügen, die Welt in schlichter, entschlackter Prosa neu zusammenzusetzen. ›Die Kindheit Jesu‹ changiert reizvoll zwischen Denkspiel und Dystopie.
Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur
, 30. Oktober 2013
Ein leises Buch, das die volle Aufmerksamkeit fordert, aber wertvolle Denkanstöße liefert.
Freundin
, 3. Dezember 2013
ein Roman von stilistisch trügerischer Leichtfüßigkeit in der gewohnt eisklaren Sprache […] von Reinhild Böhnke kongenial ins Deutsche übertragen. […] Ein Meisterwerk.
Jan Wilm, LiteraturNachrichten, Winter 2013
meisterhaft erzählt.
Claudio Campagna, Norddeutscher Rundfunk, NDR Kultur
, 2. Dezember 2013
Scheinbar schlicht und unendlich raffiniert.
Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung (Weihnachtstipps)
, 11. Dezember 2013
Dieses Buch wächst in einem, je mehr man darüber nachdenkt.
Dirk Knipphals, taz.die tageszeitung (Messebeilage)
, 9. Oktober 2013
intellektuelles Abenteuer mit moralischen Fragen ohne moralisierende Antworten.
Dominik Srienc, Österreichischer Rundfunk (Ex libris)
, 19. Januar 2014
[Kann man] wie einen spannenden Sci-Fi-Roman in einem Rutsch durchlesen […]. Mit großem Vergnügen an seinem schrägen Witz und einer knochentrocken knisternden Sprache von kalter Schönheit.
Sabine Vogel, Berliner Zeitung
, 26. Oktober 2013
Coetzee erlaubt sich das Vergnügen, die Welt in schlichter, entschlackter Prosa neu zusammenzusetzen. ›Die Kindheit Jesu‹ changiert reizvoll zwischen Denkspiel und Dystopie.
Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur
, 30. Oktober 2013
Ein leises Buch, das die volle Aufmerksamkeit fordert, aber wertvolle Denkanstöße liefert.
Freundin
, 3. Dezember 2013