der Blick ist historisch-kritisch und transzendiert das eindimensionale Narrativ der Weißen, sprengt es aus dem Chor der multiplen afrikanischen Stimmen.
Susanne Mayer, Die Zeit
, 5. Dezember 2019
ein fesselnd erzählter historischer Roman. [...] Bei der Lektüre lauschen wir einem vielstimmigen Selbstgespräch Afrikas über die Deutung der eigenen Geschichte.
Sieglinde Geisel, Deutschlandfunk Kultur
, 5. September 2019
Mit abgründigem Witz erzählt Gappah ihre Kolonialisierungsvariante, in der sie die Klischees von Schwarz und Weiß komplett umkehrt.
Ute Büsing, Rundfunk Berlin Brandenburg
, 8. September 2019
Was für ein großes Panoptikum wird hier von Petina Gappah aufgefächert, dieser klugen Frau aus Simbabwe [...]. Mit einer Sicherheit des Stils, die Staunen macht.
Elke Heidenreich, Westdeutscher Rundfunk, WDR 3
, 12. Oktober 2019
ein süffiges Lesevergnügen, aber mehr noch ein gewaltiges Panorama afrikanischer Geschichte. Und eine Etüde über ›etwas so Frivoles wie Forschungsreisen‹.
Hartmut Buchholz, Badische Zeitung
, 9. Oktober 2019
literarisch über jeden Zweifel erhaben [...] ein Buch über Widersprüche, Sklaverei und einen Kontinent im Umbruch.
Christoph Schröder, Journal Frankfurt
, 1. Oktober 2019
Ein Roman zum hochaktuellen Thema des Kolonialismus - gut recherchiert und gespickt mit Tagebucheinträgen Livingstones.
Myriam Schäfer, Begegnung der Kulturen – INterkultur in Stuttgart
, 1. Oktober 2019
Mit ihrer fiktionalen Entzerrung gelingt Gappah höchst Beeindruckendes.
Renate Wiggershaus, Neue Zürcher Zeitung
, 30. Oktober 2019
Dieser Roman ist nicht nur ein grosses Lesevergnügen, die Lektüre verändert auch unser Bewusstsein.
Sieglinde Geisel, Neue Zürcher Zeitung
, 27. Oktober 2019
der Blick ist historisch-kritisch und transzendiert das eindimensionale Narrativ der Weißen, sprengt es aus dem Chor der multiplen afrikanischen Stimmen.
Susanne Mayer, Die Zeit
, 5. Dezember 2019
ein fesselnd erzählter historischer Roman. [...] Bei der Lektüre lauschen wir einem vielstimmigen Selbstgespräch Afrikas über die Deutung der eigenen Geschichte.
Sieglinde Geisel, Deutschlandfunk Kultur
, 5. September 2019